Realisierte Investitionen von ESM-EVN
Die ESM-EVN erreicht zur Zeit die größten Investitionen im Verteilungsnetz seit der Geschichte dieses Unternehmens.
In der vergangenen Woche hat das Managementteam der AG ESM vor dem Vorstand die Ergebnisse des Investitionsprogramms zur Verbesserung des Verteilungssystems in der Republik Mazedonien dargestellt. Die Bilanz zeigt zahlreiche Projekte auf, die die Standards im großem Maße verbessern. Seit der Anwesenheit der EVN im April 2006 wurden 171 neu gebaute Transformatoren in Betrieb gesetzt, es wurden 3 neue 110 KW- Trafostationen, ein 170 Km Mittelspannungsnetz sowie ein 150 Km Niederspannungsnetz gebaut.
Es haben eine Menge wichtiger Projekte angefangen: die Trafostationen in Strumica, Kicevo, Ilinden, Bitpazar, Skopje-Zentrum, Gostivarski Polog, Kumanovo und Skopje-West und Skopje-Süd. Es wurde ebenso der Bau von 110 kV Trafostationen in Tearce, Dracevo, Petrovec, Bunardzik, Kavadarci und Gjevgjelija eingeleitet. Zusätzlich werden auch 85 Transformatoren, ein 185 Km Mittelspannungsnetz und ein 90 Km Niederspannungsnetz gebaut. Das Unternehmen hat grosse Investitionen im Bereich der Automatisierung, IT-Infrastruktur und des notwendigen Telekommunikationsnetzeses getätigt.
“Wie verprochen, wird die EVN die Investitionen im Gesamtwert von 96 Millionen Euro im Verteilungsnetz realisieren womit die Qualität der Versorgung mit elektrischer Energie in diesem Land verbessert wird “, so der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der AG ESM, Karl-Heinz Grassmann.
„Wir sind sehr zufrieden weil uns der Vorstand der ESM grünes Licht für die Fortsetzung der angefangenen Investitionsprojekte, die ein Bestandteil der Investitionsprogramme sind, gegeben hat. Leider können einige Hauptprojekte nicht durchgeführt werden und zwar wegen administrativer Prozesse in die staatliche Intitutionen involviert waren und die zu einer Verzögerung der Projekte geführt haben. Das betrifft vor allem die 110 kV Trafostationen Petrovec, Dracevo, Vinica, Kavadarci, Valandovo und Tearce”.
Das größte Problem ist der Umstand, dass die ESM nicht mit den schon geplanten Projekt zur Abwechslung der Zähler vom 2006 anfangen kann, da sich daraus rechtliche Fragen ergeben haben, die immer noch nicht gelöst worden sind. Um die zukünftige Entwicklung der Verteilungsnetzes entsprechend der modernsten europäischen Standards einplanen zu können, hat die EVN drei Expertenstudien angefordert: die erste ist “Netz 2002”; die zweite “Technischer Vorschlag zur Verbesserung der Qualität der Versorgung” und die dritte ist: “Vorschlag zur Reduzierung der Verluste”.
“Wir bedauern zutiefst, dass die schon festgelegten Projekte und Investitionen wegen administrativer und rechtlicher Fragen/Probleme blockiert sind. Je früher sie gelöst werden, desto schneller werden die Investitionen auch umgesetzt werden”- so Georg Waldner, Vorsitzender des Vorstands der AG ESM.
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