Die Fakten erzählen die Wahrheit – EVN erfüllt ihre Investitionsverpflichtungen im ganzen, sogar mehr als versprochen
Seit der Privatisierung von ESM hat EVN mehr als 40 Mil. Euro in die Verbesserung des Verteilungsnetzes in Mazedonien und seiner Funktionalität investiert. Alle Investitionen sind Verwirklicht und jedem zugänglich. Aus diesem Grund werden wir die Regierung und die Medien von Mazedonien zu einem Rundgang einladen, bei welchem wir unsere größten Investitionen im Staat zeigen werden, so daß alle direkt sehen können, was in dem Bereich gemacht wurde.
Und folgendes wurde gemacht: 310 km Mittelspannungsnetz, 150 km Niederspannungsnetz und 190 Trafostationen auf dem ganzen Gebiet der Republik sind gebaut worden. Weiters wurden 3 Hochspannungsumspannwerke rekonstruiert und beendet. Der Bau von neuen UW in Dracevo, Petrovec, Gevgelija und Tearce ist begonnen. Ein großer Teil der laufenden und geplanten Investitionsprojekte sind zusätzlich 20 Mil. Euro mehr Wert, die erst noch Umgesetzt werden.
Gleichzeitig wir die alte Stromausstattung in den Niederlassungen von ESM erneuert. Die Investitionen im Bereich der IT und Software und der Sicherheitsausstattung für das Gute unserer Mitarbeiter sind vielleicht nicht offensichtlich, so wie auch in die Ausbildung unserer Mitarbeiter, aber diese Änderungen werden von unseren Kunden gespürt.
„Das ist die größte Investition in der Geschichte von ESM. Mit den Anfangsinvestitionen vom 225 Mil. Euro, sowie mit den laufenden Investitionen in das Verteilungsnetz ist EVN momentan der größte Investor in den letzten zwei Jahren und es wird nicht hier enden“, erklärt Georg Waldner, Vorstandsvorsitzender der AD ESM.
Der EVN Konzern ist von der Stellungnahme der Regierung irritiert. Von dem Tag an dem EVN in Mazedonien ankam, war sie ein sicherer und verantwortungsvoller Partner für die Kunden, sowie für die Regierung von R. Mazedonien.
Heute hat EVN die Vertreter der österreichischen Regierung über die Beschwerden zu den geplanten Maßnahem informiert, sowie über die Aktivierung der Sicherheitsprozeduren, die im Voraus zwischen Österreich und R. Mazedonien festgelegt wurden. Dies hebt zusätzlich die Ernsthaftigkeit des Falls hervor, der nicht nur auf Unternehmensebene gelöst wird.
Wir bestätigen noch Einmal unsere Unzufriedenheit mit einem Teil der Änderungen im Energiegesetz. Die undurchdachten Änderungen führen dem Unternehmen und den Kunden von ESM direkten Schaden zu. Sie zeigen den Verstoß gegen die internationalen Verträge seitens Republik Mazedonien Die Änderungen im Gesetz sind das Gegenteil von den Empfehlungen der internationalen Experten und der Teilnehmer am Energiemarkt in Mazedonien, sowie von den Regulativen der Europäischen Union.
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