На почеток


Presse - 10.01.2010

EVN Mazedonien verringerte die Störungen im Distributionsnetz um über 40%

In den vergangenen zwei Monaten wurden eine kleinere Anzahl von Störungen im Distributionsnetz um über 40% im Vergleich zur gleichen Periode im Vorjahr festgestellt, und um genau den gleichen Prozentsatz beziehungsweise um 43% wurde auch die Dauer der Störungen verkürzt.

Ein Grund hierfür sind vor allem die Investitionstätigkeiten auf allen Spannungsebenen, die Sanation mehrerer kritischer Punkte, auf welchen in den vergangenen Wintern eine erhöhte Überbelastung festgestellt wurde, weiterhin die moderne Technologie, die zur Früherkennung und Sanation der Ausfälle über das Dispatchingzentrum implementiert wurde, dann die gut organisierten Feldteams, wie auch das effektive System des Kundenzentrums.
 
Die Inbetriebsetzung der neuen Hochspannungsumspannwerke in Drachevo bei Skopje und Tearce bei Tetovo verbesserten bedeutend die Versorgung mit elektrischer Energie auch im östlichen Teil von Skopje und der Pologregion, genau vor Beginn des Winters.

Die Feiertage gingen fast ohne Störungen vorbei, obwohl in dieser Periode ein Rekordverbrauch auf Tagesebene festgestellt wurde. Nur in den vergangenen zwei Wochen sind die Störungen im Vergleich mit der gleichen Periode im Vorjahr um über 60% geringer.
 
Bestimmte Ausfälle fanden nur vor den Neujahrsfeiertagen aufgrund der extrem niedrigen Temperaturen und des Unwetters, welches Schäden im Distributionsnetz hervorgeruffen hatte, statt.  

Download im Format .doc

<<<